...den bis in die letzte Sekunde stimmenden Rhythmus finden...
...den bis in die letzte Sekunde stimmenden Rhythmus finden...

„Unmittelbares Erleben bestimmt die Kraft meiner Bilder. Meine Arbeit als Verbindung, Reibung oder Auseinandersetzung kann nur in direkter Begegnung funktionieren.“

Im Verlaufe seiner Entwicklung arbeitet Peter Adler immer häufiger seriell. Landschaften aus Reiseerinnerungen (Nanga Parbat I + II),die Porträt-Serie, Stadtlandschaften, Selbstporträt—Reihen wie„ICH-zeitreisend“ oder die thematischen Skulpturengruppen seien erwähnt. Oft sind diese Gesamtwerke nicht aufzureißen, indem einzelne Stücke zwar für sich stehen, jedoch konzeptionell nicht isoliert werden sollten. Das kann eine Skulpturen-Gruppe wie die 99 Schamanen sein, eine bleibeschlagene Torsi-Serie, die Achternwasser-Reihe oder Bilder zu Blakes „Die Hochzeit zwischen Himmel und Hölle“. Beispiele ließen sich noch viele finden. Es ist, als könne er ein Thema nicht beenden ohne „den bis in die letzte Sekunde stimmenden Rhythmus“ gesucht zu haben.